Nestbau

Tick Tack…der Countdown läuft. Vergangenes Wochenende habe ich es tatsächlich geschafft, das künftige Mama-Baby-Zimmer einzurichten. Jetzt stehen nur noch 5000 weitere Dinge auf der To-Do-Liste. Eine weitere Aktion war das Herstellen eines Gipsabdrucke vom Babybauch. Nachdem die Wampe ausgehärtet war und das Badezimmer wie nach einer Stuckateuren-Orgie aussah, konnte man den Unterschied zum 40-Wochen-Apartment des kleenen Froilleins deutlich sehen. Obwohl der Abdruck damals ungefähr in der gleichen Schwangerschaftswoche gemacht wurde, bin ich nun deutlich stärker ausgebeult, als vor fünf Jahren. Ich hoffe, ich werde mich nun nicht noch weiter in der Körpermitte ausstülpen. Bisher ist nur die Haut über dem Nabel ein wenig gerissen. Mehr muss echt nicht sein!

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Was definitiv nicht Bestandteil meiner To-Do-Liste ist, sind Magen-Darm-Infekte. Solch ein Exemplar hat sich das kleene Froillein vergangene Woche eingefangen und wir haben munter die ganze Nacht durchgekotzt…macht. Ich war zum Glück nur passiv mit Eimer und Haare halten beteiligt. Jetzt schiebe ich natürlich Panik, als nächstes dran zu sein. Eine Mitschwangere Kindergarten-Muddi eines ebenfalls verkeimten Kindes meinte, wir Schwangeren seien gegen Magen-Darm-Infekte gefeit. In diversen Foren liest man zwar Gegenteiliges, aber ich hoffe jetzt einfach mal auf ihre Version. Und meine Flauigkeit in der Magengegend schiebe ich auf die gequetschten Organe und den veganen Burger von heute Mittag.

Ob es nun an den mich attackierenden Bazillen oder der allgemeinen Sättigung vom Schwangersein in den letzten Wochen liegt…jedenfalls bin ich seit ein paar Tagen ab Mittag zu nichts mehr zu gebrauchen. Besonders übel wird es, wenn ich Nachts nicht schlafen kann.

Fortsetzung folgt….

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